„Ich musste meine Hunde ermorden, töten“
oder wie es oft so schön heißt „einschläfern“, was für mich außer in den wenigen begründeten medizinischen Notfällen nichts anderes als ermorden ist, ich hatte keine andere Wahl, ich sah keinen Ausweg, ect. ect. pp.
So oder so ähnlich kann man es dutzendfach im Internet finden wenn Leute sich einen Hund angeschafft haben ohne über die Konsequenzen nachzudenken und nun auf wie auch immer geartete Probleme stoßen und diese auf Kosten Ihres Tieres zu „lösen“ gedenken.
Für mich sind dies nicht als billige, egomanische, zutiefst erbärmliche Ausreden absolut verachtenswerter Menschen die immer noch nicht verstanden haben das der Mensch an sich eben nicht das Mass aller Dinge und der Mittelpunkt des Universums ist. Es fällt mir bei solchen Kreaturen immer noch extrem schwer das nötige Mitgefühl für Ihre Erbärmlichkeit aufzubringen, den letztendlich sind solcherart „Menschen“ nur zutiefst zu bedauern.
Ohne das ich mich persönlich jetzt in den Mittelpunkt stellen will sei einmal folgendes angeführt was ich in den letzten 8 Monaten erlebt habe :
- Eine Rufmordkampagne ( Flugblatt Lappland Immobilien oder kranke Internetseiten oder solche Forumsdiskussionen >hint : superfairer Forenadmin, nicht Thorstens Schuld) der allerfeinsten Sorte von vielerlei Seiten sei es ein durchgeknallter Möchtegern Immobilienmakler, tierqäulerische sg. Musher oder auch die liebe Konkurrenz.
- Trennung von der Lebensabschnittsgefährtin wegen Ihrer Erkrankung incl. Anzeigen gegen mich wegen angeblicher Misshandlung, nebst Klage derselben Dame die mich Entschädigungslos um meine Arbeit in Björkliden der letzten Jahre bringen will und gleich auch noch Firmengelder mitgenommen hat, die Internetseiten der Firma löschen lies ect. pp. während mir die Schulden bleiben.
- Schließlich der Versuch mich zu ermorden incl. der kompletten Zerstörung des Hauses in Björkliden ( alle Fenster zerschossen, Türen mit Motorsäge zerfetzt, Außenwände mit selbiger angesägt, komplette EDV nebst allem Zubehör zerschossen, Brände im um am Haus gelegt, Papiere und nahezu komplettes Mobiliar zerstört nebst Kleidung, Winterausrüstung und Waren und so weiter )
als die Rufmordkampagne mich immer noch nicht vertrieben hatte . - Nebenwirkungen obiger und anderer Ereignisse : Prozesse, kaum Unterstützung Ortsansässiger, im Gegenteil die hier lebenden Deutschen beteiligen sich fleißig am Geschehen, ein korrupte Bezirksveterinärin die mit obigen Mörder zusammenarbeitet und mir die Hundehaltung verbieten wollte, Konkurs meiner Firma, massenhaft Schulden, miese Journalisten die die Wahrheit nicht interessiert Hauptsache Sie haben eine Story und so weiter und so weiter.
Das alle mitten in Sapmi ( Lappland, Schweden ) im einem der schneereichsten Winter der letzten Jahre , ohne Führerschein und Auto, 25 KM von der nächsten Stadt- und Einkaufsmöglichkeit entfernt, zeitweise ohne Telefon und Internet.
Das geht jetzt so seit Dezember 2007 bzw. Anfang 2006.
ABER : Alle 5 Hunde und mittlerweile 13 Welpen sind wohlauf, bestens gepflegt und gefüttert und habe zusätzlich zum über 2 Hektar großen Freilauf jeden Tag Auslauf oder Training. Soll heißen den Hunde geht es richtig gut auch wenn ich selbst teilweise Wochenlang nur von selbst angepflanzten Kartoffeln und selbst gekochter Marmelade gelebt habe.
Und damit bloß keine Missverständnisse aufkommen : Ich habe null und überhaupt keine Probleme damit das nicht jeden Tag Kaviar auf dem Tisch steht. Es geht einem nämlich nicht für 5 Pfennig besser und man fühlt sich nicht 1 Promille glücklicher durch Konsum und Völlerei, Fernseh Verblödung und was weis ich noch.
Es geht mir mit diesem Artikel nur um eines :
Niemand muss Hunde töten oder irgendein anderes Tier töten weil es Ihn gerade schlecht geht oder weil er „nicht anders kann „. Es gibt immer eine Möglichkeit.
Zumindest gilt das bis zum heutigen Datum. Wie lange ich das noch durchhalte ( finanziell vor allem), wird die Zukunft weisen. Aber unglücklich bin ich nicht , im Gegenteil. Nur um das nochmal absolut klar zu stellen. Und den Mund ergo das bloggen werde ich mir auf keinen Fall verbieten lassen, selbst wenn der nächste Geisteskranke mit Waffe hier auftauchen sollte, wie im Blog ja schon angekündigt.
Januar 12, 2009 um 9:39
Womit verdienen Sie eigentlich Geld? Hunde werden ja nicht verkauft, oder?
Januar 13, 2009 um 4:45
Wer lesen kann ist klar im Vorteil :-) :
http://otaku1612.wordpress.com/geschaftliches-die-firma-brother-wolfs-siberian-husky-kennel/veranstaltungen-2008/
http://brother-wolves-husky-kennel.eu/index.php
Außerdem wurde ich speziell Robin gerne in eine Familie in die ehemalig demokratische Republik D vermitteln, alleine wegen der besseren medizinischen Versorgung, aber es findet sich offenbar leider niemand der meinen Minimalkriterien entspricht und den entsprechenden Abgabevertrag unterzeichnen will, nebst der obligatorischen Kenntnisse die Siberians nun mal erfordern……
Have fun
Otaku